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Cobenzl-Hermannskogel

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Anreise

Über Neuwaldegg über die Höhenstraße auf das Cobenzl.
Die Anreise ist im Ortsgebiet von Wien auch öffentlich möglich, mit den Bussen 38 A, 39 A, 43 A.

Wegbeschreibung (Cobenzl – Habsburg-Warte – Hermannskogel – Häuserl am Roan – Cobenzl) 2 – 3 Stunden für den gesamten Rundweg. Wenn man die Tour als Variante bis auf den Kahlenberg ausdehnt rund 1 Stunde länger.

Ausgangs- und Endpunkt der Rundwanderung, die als Stadtrundwanderung Nr 2 angeschrieben ist, ist das Aussichtscafe Cobenzl (377 m) an der Wiener Höhenstraße. Der Weg Nr 444 führt zuerst entlang des Wildgeheges in Richtung Westen und dann über Waldwege über die Jägerwiese (420 m) auf den höchsten Punkt der Rundwanderung auf der Habsburger-Warte (542 m). Nach der Jägerwiese zweigt der Weitwander-Weg Nr. 444 zum Kahlenberg ab, den wir als Variante beschrieben haben.

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Der Rundweg führt abfallend durch Buchen-Eichen-Mischwald über die Gaststätte Grüß-di-a-Gott-Wirt zum Gasthof Häuserl am Roan (424 m). Hier quert man die mit Pflastersteinen errichtete Höhenstraße und folgt dieser wieder ansteigend hinauf bis zum Ausgangspunkt am Cobenzl.

Variante

Die Wanderung lässt sich am Wanderweg 444 vom Cobenzl bis auf den Kahlenberg ausdehnen, bzw. kann man von dort in die Wiener Gemeindebezirke Grinzing oder Nussdorf absteigen und öffentlich zum Ausgangspunkt zurückkehren. Mehrere Wege führen auch nach Klosterneuburg und man kann dort öffentlich nach Wien zurückfahren.

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Charakter der Tour

Ausgangs- und Endpunkt der Wanderung ist das Cobenzl, das berühmte Aussichtszentrum über den Weinbergen von Wien. Die Gemeinde Wien hat mit dem Stadtrundwanderweg Nr. 2 einen mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbaren Rundweg angelegt, der sehr gut markiert ist und in verschiedenen Stellen eingestiegen werden kann. Wir haben das Aussichtsgasthof am Cobenzl für diese Wanderung gewählt und den Parkplatz als Ausgangs- und Endpunkt gewählt. Die Wanderung von dort durch schattige Waldwege auf die Habsburgerwarte am Hermannskogel führt zum höchsten Punkt im Wiener Stadtgebiet, und ist daher ein Muss für jeden Wanderführer zu den Wiener Hausbergen.

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Wir haben die Wanderung im kalten und regnerischen Juli 2011 durchgeführt und wurden mehrmals von Regenschauer überrascht, wobei die dichten Blätter im Wald ein einigermaßen angenehmes Wandern ermöglichten. Trotz des nicht sehr ansprechenden Wetters, hatten wir auf der Wanderung ständig Hundekontakt praktisch eine Hundeautobahn.

Die üblichen Einschränkungen im Wald mit Wild sind zu beachten, Wasser ist bei den Raststationen erhältlich, Weidevieh ist nicht zu befürchten, man kommt an Wildgehegen und Pferden vorbei, Einschränkungen sind bei Joggern und Mountainbikern zu beachten, die diese rund 10 km lange Runde ebenfalls frequentieren.

Die Habsburgeraussichtswarte am Hermannskogel ist normalerweise nur nachmittags geöffnet, außer am Wochenende, wobei durch die Bewaldung ein Rundumblick kaum mehr möglich ist. Da sind die Aussichtspunkte am Cobenzl und das von uns als Variante beschriebene Ziel am Kahlenberg wesentlich ergiebiger. Viele Wanderer nehmen nicht die gesamte Länge des Rundwanderweges in Angriff, sondern kehren bereits nach dem Hermannskogel wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Diese Wanderung noch im Ortsgebiet von Wien, ist eigentlich der klassische Einstieg für Wanderungen mit dem Hund, da praktisch ganzjährig zu begehen und es besteht öfters die Möglichkeit die Rundwanderung zu unterbrechen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln wieder zurückzukehren.

Wir empfehlen folgende Übernachtungsmöglichkeit

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Diese Tour stammt aus dem Buch „Wandern mit Hund in den Wiener Hausbergen“

Hinweise, Bundesland:

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“Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.”
(Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 – 1832)
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